Therapeuten
Ulm / Neu-Ulm e.V.

Menschen im Zentrum

Unsere Entwicklung und unsere Ziele


1996  "Der Urknall": geplante tiefgreifende Veränderungen im Gesundheitswesen, die die Existenz der Therapeuten in den Heilberufen bedrohen, führen zu einer bundesweit organisierten Großdemonstration in Bonn.


1997 Gründung der "Regionalgruppe der Heilmittelberufe"

Anliegen und Motivation waren unsere Tätigkeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, um zu verhindern, dass die Heilmittel aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden.

Noch im selben Jahr initiiert die Regionalgruppe einen Therapietag in den Räumen der Volkshochschule Ulm für die interessierte Öffentlichkeit. Die TherapeutInnen stellen ihre Behandlungsmethoden und deren Wirksamkeit vor. Die Kollegen stehen zum Gespräch persönlich zur Verfügung und erfahren einen erfreulich regen Zulauf.

 Gleichzeitig schlagen die Veränderungen in der  Gesundheitspolitik hohe Wellen. Die Landesvertreter der einzelnen Heilmittelberufe können zu einer Podiumsdiskussion eingeladen werden, aus der die Vereinsmitglieder sehr informiert herausgehen.

Aus rechtliche Gründen muß der Vereinsname auf "Arbeitskreis für Heilmittelberufe e.V." abgeändert werden.

 

Im Jahr 1998 wird der erste "Therapieführer" herausgegeben. 
In ihm enthalten sind berufsspezifische Informationen und eine Adressliste der interdisziplinär vernetzten Therapeuten im Raum Ulm/ Neu-Ulm.
Die Broschüren erscheinen alle zwei Jahre und werden in verschiedenen Praxen, Einrichtungen und Apotheken ausgelegt und gerne angenommen.

 

Regelmäßig werden folgende Veranstaltungen und Projekte organisiert:

  • jährliche Mitgliederveranstaltungen
  • Stammtische
  • Arbeitsgruppen zum fachlichen Qualitätsmanagement der Mitglieder
  • interne Therapeutenforen z.B. Fortbildungen
  • Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit
  • Kommunikation mit Ärzteschaften und therapeutisch relevanten Institutionen
  • Gesundheitstag 2013 im Stadthaus Ulm

In all den Jahren wurde die Vorstandschaft freiwillig zweimal ausgewechselt, dieses Rotationsprinzip soll auch für die Zukunft beibehalten werden. Während in den Anfangsjahren die Vorstandschaft überproportional in die Umsetzung der Themen eingebunden war, findet jetzt eine stärkere Verteilung der Aufgaben in Projektgruppen statt. Gewählte Beisitzer sorgen zusätzlich für einen Ausgleich der Belastungen.

 

Die inzwischen 110 Mitglieder bestimmen die Arbeitsthemen. Sie schätzen den kollegialen Austausch sehr und profitieren in der Bewältigung des Berufsalltags voneinander.

Die interdisziplinäre Verbindung vor Ort ist ziemlich besonders und einzigartig.

Wir freuen und, daß der Arbeitskreis seit 1997 besteht und sich immer noch weiterentwickelt.

 

Die Vorstandschaft